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SPD-Ratsmitglied soll ihm übel mitgespielt haben / „Anschuldigungen haltlos“ / Delikater Fall beschäftigt Justiz

Jugendpfleger sieht sich als Opfer einer Intrige

Emmerthal (ube). Der Emmerthaler Jugendpfleger Henning Bergmann beschuldigt ein SPD-Ratsmitglied, ihm übel mitgespielt und seine Gesundheit geschädigt zu haben. Es soll in einem Brief an die Verwaltung behauptet haben, der 52-Jährige habe mit seinem Dienst-Handy Sex-Hotlines angewählt, Büstenhalter von seinem Büro aus verschickt, pornografische Inhalte auf seinem Computer gespeichert und Musikdateien aus dem Internet heruntergeladen. Nach Angaben von Bergmanns Rechtsanwalt Uwe Behnsen ergaben die Überprüfungen des Rechners und der Einzelnachweise, „dass die Anschuldigungen absolut haltlos waren“.

veröffentlicht am 31.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:21 Uhr

„Ich wurde denunziert“ – Jugendpfleger Henning Bergmann beim Verteilen von Ferienpässen.


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