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Inklusion – mehr als nur ein Lift in der Schule

Emmerthal (cb). Ob es um die Finanzierung geht oder um inhaltliche Fragen – viele Ungereimtheiten bestimmen das Thema Inklusion, das behinderten Kindern ermöglichen soll, wohnortnah unterrichtet zu werden. Dennoch besteht trotz unterschiedlicher Ansichten zur Vorgehensweise in der Emmerthaler Politik das erklärte Ziel: Die Grundschule Kirchohsen soll zum 1. August 2013 zur Schwerpunktschule „Inklusion“ hergerichtet werden.

veröffentlicht am 20.06.2012 um 17:01 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 11:21 Uhr

In der Grundschule Kirchohsen gibt es allein fünf Treppenhäuser, von denen laut Verwaltung drei voraussichtlich mit einem Lift ausgestattet werden müssten.
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So lautet das Votum des zuständigen Fachausschusses. Zunächst soll abgewartet werden, zu welchen Ergebnissen ein Architektenbüro kommt, um dann über den Umfang der Bauarbeiten zu entscheiden.
 Auch wenn das Land Niedersachsen das Schulgesetz erst im März geändert hat, nach dem künftig Schüler „mit und ohne Behinderung an jedem Lernort ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entsprechend lernen können“: Das Thema ist nicht neu. Daran erinnerte Günter Ehling als Kirchohsener Schulleiter. „Die Frage der Inklusion kommt nicht plötzlich vom Himmel gefallen“, meinte er. Schon im März vergangenen Jahres hatte sich deshalb die Politik mit der Möglichkeit befasst, die Grundschule mit einem Lift auszustatten. „Wir haben schon vor zwei Jahren die Entwicklung gesehen und den Schulträger gebeten, sich damit auseinanderzusetzen.“ Inzwischen würden sogar vier körperbehinderte Kinder unterrichtet, sagte er. Darauf verwies ebenso Susanne Gut-sche als Elternvertreterin. „Wir als Eltern sehen den Ist-Zustand, den wir für vernünftigen Unterricht bemängeln“, sagte sie.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewzet.



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