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Aerzen und Emmerthal erhalten Zuschüsse

Hoffnung auf Fördergelder für die Kitas

EMMERTHAL. Erfreuliche Nachrichten für Emmerthal: Wie Erster Gemeinderat Elmar Günzel den Politikern erklärte, kann Emmerthal sich auf einen zusätzlichen Zuschuss aus einer Gesamtsumme von 1,3 Millionen Euro aus der Städtebau-Förderung einstellen. Das Geld werde zunächst auf das gemeinsame Netzwerk-Konto der Gemeinde Emmerthal und des Fleckens Aerzen überwiesen, die sich seinerzeit zu einem solchen Netzwerk zusammengeschlossen hatten.

veröffentlicht am 12.05.2019 um 13:39 Uhr

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Autor

Burkhard Reimer Reporter
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Zum Hintergrund erläuterte Elmar Günzel am Rande der Sitzung des Ausschusses für Ordnung, Liegenschaften, Brandschutz und Bauen im Gespräch mit dieser Zeitung, dass ausschließlich Kommunen, die gemeinsam mit mindestens einer weiteren einen solchen Zusammenschluss eingehen, in den Genuss von Mitteln aus dem Städtebauprogramm kommen können. In diesem Fall handelt es sich um den Fördertopf „Kleine Städte und Gemeinden“. Gemeinsam müssen sie zu diesem Zweck ein sogenanntes Kosten- und Finanzierungskonzept (abgekürzt „Ko-Fi“) ausarbeiten, also einen Katalog aller Maßnahmen, die auf kommunaler Ebene innerhalb eines zuvor festgelegten Zeitraums abgewickelt werden sollen.

Laut dem Vorschlag von Elmar Günzel wären das in Emmerthal jetzt die geplanten Investitionen für die Kindertagesstätte „Neue Straße“, die – wie übrigens auch die Neugestaltung des Bahnhofsumfelds Kirchohsen – bereits Bestandteil des Maßnahmenkatalogs sind, sowie die angedachte Erweiterung der Kita Grohnde, die neu in Liste aufgenommen werden solle.

Wie nun allerdings die 1,3 Millionen Euro zwischen Emmerthal und Aerzen aufgeteilt werden sollen, darauf konnte der Erste Gemeinderat auf Nachfrage aus dem Ausschuss noch keine konkrete Antwort geben. Darüber, so Günzel, müssten die beiden Kommunen noch miteinander verhandeln. Er erinnerte in diesem Zusammenhang aber daran, dass Fördermittel aus dem Programm zuletzt nach Aerzen für das dortige Groß Berkeler Projekt „Zusammenlegung von Kindertagesstätte und Schule“ geflossen seien, sodass davon ausgegangen werden könne, „dass wir jetzt an der Reihe sind“.



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