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Emmerthal und Aerzen wollen sich erneut um niedersächsisches Fördergeld bewerben

Hoffen auf 682 700 Euro

Emmerthal/Aerzen. Drei Jahre ist es her, dass der Emmerthaler Rat den Beschluss fasste, die Zusammenarbeit mit der Nachbarkommune Aerzen auszubauen und gemeinsam einen Antrag auf Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ des Landes Niedersachsen zu stellen. Auf den Beschluss folgte damals ein warmer Geldsegen: 790 000 Euro Fördermittel konnten die beiden Gemeinden 2012 unter sich aufteilen – der größte Brocken floss in das Bildungshaus Börry, an der Aerzener Domänenburg wurde der Ostflügel saniert.

veröffentlicht am 14.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 09:16 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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