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Alkohol am Arbeitsplatz: Aerzener Maschinenfabrik setzt bereits seit Jahrzehnten auf Prävention

Hilfe bieten – bevor Sucht zum Problem wird

Aerzen (roh). Laut Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) liegt der Anteil der Mitarbeiter, die Alkohol in riskanten Mengen konsumieren, bei 18 Prozent. Fast vier Prozent davon haben einen missbräuchlichen Alkoholkonsum und rund zweieinhalb Prozent gelten als abhängig. Kaum ein Unternehmen in Deutschland und der Region könne es sich heutzutage noch leisten, sich nicht dem Thema Sucht am Arbeitsplatz zu widmen, so die Experten. Dass der Schluck aus der Pulle nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Kollegen und nicht zuletzt die Firma selbst gefährlich ist, weiß auch Claudia Beckert, Personalchefin der Aerzener Maschinenfabrik: „Zum einen besteht natürlich die Gefahr, dass ein alkoholisierter Mitarbeiter sich und andere Personen hier auf dem Gelände gefährdet, zum anderen aber kann dem Unternehmen durch den Alkoholmissbrauch ein erheblicher Schaden entstehen.“

veröffentlicht am 05.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr

Das Präventionsprogramm hilft nicht nur Betroffenen, sondern auch dem Unternehmen selbst. Personalchefin Claudia Beckert und Suc


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