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Neue Regeln an der Hauptstraße Kiurchohsen / Firma Lohmann richtet Mitarbeiterparkplatz ein

Halteverbot soll Parkärger eindämmen

Kirchohsen. Mit einigen Neuerungen sollen problematische Verkehrssituationen in Kirchohsen entschärft werden. Nachdem die Politiker vor Ort Veränderungen – beispielsweise die Parksituation im Bereich der Firma Lohmann an der Hauptstraße betreffend – durchgesetzt haben, bescheren andere Stellen dem Ortsrat auch weiterhin Sorgenfalten. So regt das Gremium an, das kurze Stück „An der Rischmühle“ ab Straße „Am Bahnhof“ mit einem Schild „Sackgasse/Keine Wendemöglichkeit für Lkw“ zu versehen. Immer wieder würde dort der Lkw-Verkehr zur Firma Neudorff wohl per Navi in die Irre geführt und fahre sich dann fest, hieß es. „Doch ein Dauerthema werden wir wohl nie geregelt bekommen. Nämlich, dass die Ampel an der Kreuzung Berliner Straße/Hauptstraße schon ab 5 Uhr in Betrieb geht. Da kommen wir bei den Behörden einfach nicht weiter“, stellte Rudolf Welzhofer resigniert fest. Er meint – wie auch Friedrich-Wilhelm Leppel (CDU): „In Kirchohsen setzt der Berufsverkehr durch die Frühschichten kurz nach 5 Uhr ein. Und dann herrscht an der Kreuzung ohne Ampel Chaos, sie wird zum Unfallrisiko.“

veröffentlicht am 23.02.2016 um 15:20 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:50 Uhr

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Autor:

Friedrich-Wilehlm Thies
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Für Diskussionsstoff hatte auch die Parksituation im Bereich der Firma Lohmann an der Hauptstraße im Bereich des Friedhofs gesorgt. Dort gibt es jetzt ein Halteverbot und nur Parkmöglichkeiten für maximal zwei Stunden, um Friedhofsbesuchern gerecht zu werden. Zudem hat die Firma Lohmann im Bereich des Langen Feldes einen neuen Mitarbeiterparkplatz eingerichtet. „Trotzdem werden jetzt verstärkt Dauerparker in der Friedrichstraße und der Wilhelmstraße gemeldet. Daher müsste dort ein eingeschränktes Halteverbot mit zeitlicher Begrenzung eingerichtet werden“, meinte Emmerthals Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer (CDU).

Nunmehr erledigt dürfte sich das Thema haben, dass viele Kraftfahrer auf dem Weg zur Frühschicht gerne eine Abkürzung durch die Valentinistraße genommen haben, um die Kreuzung Berliner Straße/Hauptstraße zu umgehen, da dort so früh auch die Ampel noch nicht in Betrieb ist. Anwohner der Valentinistraße hatten sich beschwert und Maßnahmen gegen diesen Durchgangsverkehr verlangt. Es war über eine Einbahnstraßenregelung nachgedacht worden, die aber Umwege für die Anwohner dort mit sich gebracht hätte. Seit kurzem ist aber durch ein Verbotsschild nur noch Anliegerverkehr in der Valentinistraße erlaubt. Rudolf Welzhofer: „Das wird jetzt wohl allen gerecht. Vorausgesetzt, die Autofahrer halten sich auch daran.“ Der Ortsbürgermeister konnte noch berichten, dass die Querungshilfen in Emmern im Bereich des Friedhofs an der Hauptstraße errichtet wurden: „Dort müssen bei passendem Wetter nur noch Markierungsarbeiten stattfinden.“ Diese soll es auch im Bereich der Sültstraße/An der Rischmühle geben, um ein Dauerparken vor dem roten Backsteinhaus zu verhindern, was immer wieder zu Problemen führt, berichtete Welzhofer.

Vor der Firma Lohmann gibt es jetzt ein Halteverbot und nur Parkmöglichkeiten für maximal zwei Stunden, um Friedhofsbesuchern gerecht zu werden.Foto: tis



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