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Gleich aus zwei Gründen wird im Juli gefeiert

Grupenhagener planen für Festtage

Grupenhagen (sbr). „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Die Erkenntnis des englischen Staatsmanns und humanistischen Autors Thomas Morus hat sich der Kultur- und Heimatverein Grupenhagen seit nunmehr 40 Jahren erfolgreich auf die Fahnen geschrieben. „Gegründet am 1. Dezember 1972, kurz vor der Gebietsreform, sollte der Verein Grupenhagener Kulturgut aufnehmen beziehungsweise Kultur, die bis dahin von der Gemeinde gefördert und organisiert wurde, weiterführen. Ich meine, es ist Euch gelungen. Altes wurde bewahrt, Neues ist hinzugekommen.“ Das erklärt Ortsbürgermeister Friedhelm Senke anlässlich des Neujahrsempfangs des Kultur- und Heimatvereins im bis auf den letzten Platz besetzten Dorfgemeinschaftshaus.

veröffentlicht am 12.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

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Und nicht nur der Kultur- und Heimatverein, auch die Ortschaft Grupenhagen selbst kann in diesem Jahr auf eine runde Zahl verweisen. 730 Jahre lässt sich die Geschichte des Ortes zwischen Gold- und Beberbach zurückverfolgen. Gefeiert wird mit einem Festwochenende vom 13. Juli bis zum 15. Juli. Den Auftakt bildet die Grenzbeziehung am Freitag, gefolgt von einem Kinderfest, dem traditionellen Hahnabwerfen und einer Katervesper mit Tanzabend am Samstag. Den Abschluss bildet der sonntägliche Festumzug mit anschließendem Kaffeenachmittag, wie das Vorstandsduo Antje Tegtmeyer und Kerstin Wellhausen mitteilt.

Für schauspielerische Unterhaltung zum Jahresbeginn sorgten Merle Pook, Lena Tegtmeyer, Dana und Gesa Uhlenbrock sowie Hannah Wellhausen vom vereinseigenen Jugendtreff mit tränenreichen Missverständnissen und hellseherischen, elterlichen Fähigkeiten zwischen vermeintlichen Liebesbriefen und zu dick geschnittenen Öko-Zwiebeln.

„Einmal monatlich am ersten Freitag trifft sich der Vereinsnachwuchs unter der Leitung von Petra Klaus zur bunten Freizeitgestaltung“, erklärt die Vereinsspitze das besondere Programm der Jüngsten, das mit viel Applaus bedacht wurde. Für Unterhaltung und Frohsinn sorgten die plattdeutschen Erzählungen von Lina Reese aus Multhöpen, und Dietmar Bartsch ließ das vergangene Vereinsjahr in Form einer Bilderschau noch einmal kurzweilig Revue passieren.

Mit Zwiebelschneiden für Freudentränen gesorgt: Gesa Uhlenbrock und Merle Pook (v. li.) vom Jugendtreff des Kultur- und Heimatvereins Grupenhagen.

Foto: sbr



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