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Baubeginn für das neue Feuerwehrhaus in Groß Berkel / Kosten liegen bei rund 600 000 Euro

Grundstein markiert Ende vieler Beratungen

Groß Berkel (sbr). „Was lange währt, wird endlich gut, oder: keine unendliche Geschichte in Groß Berkel“ – Unter dieses Motto stellt Bürgermeister Bernhard Wagner die rechtzeitig vor dem 100-jährigen Jubiläum erfolgte Grundsteinlegung für das Feuerwehrgerätehaus in Groß Berkel. „Ich freue mich, den Startschuss für ein weiteres gemeindliches Bauprojekt von enormer Bedeutung geben zu können. Die Ortswehr Groß Berkel bekommt mit diesem Gebäude nach 30 Jahren im alten Feuerwehrhaus Auf den Thie ein Domizil, das dem aktuellen und zukünftig zu erwartenden Bedürfnissen entspricht“, so der Bürgermeister vor zahlreichen Gästen aus Rat, Verwaltung und Feuerwehr.

veröffentlicht am 08.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 03:41 Uhr

Pünktlich vor der 100-Jahr-Feier der Ortswehr erfolgt die Grunds
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Viele Vorteile durch

die zentrale Lage

Mit der Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrhaus beendete Wagner gleichzeitig die langjährige Diskussion um die Realisierung des Neubaus in Groß Berkel. „Das Feuerwehrhaus an diesem Standort bietet viele Vorteile, ist doch die Lage so zentral, dass die Einsatzmöglichkeiten für die Stützpunktwehr in jede Richtung gegeben sind“, so der Bürgermeister.

Auf dem 2070 Quadratmeter großen Baugrundstück am Dibbetweg entsteht in den kommenden zwölf Monaten auf 717,68 Quadratmetern Grundfläche das neue Feuerwehrhaus der Stützpunktwehr Groß Berkel mit vier Stellplätzen, einer kleinen Werkstatt, einem multifunktionalen Schulungsraum, einem Büro für das Kommando, Umkleide- und Sanitärbereichen für Damen und Herren sowie zahlreicher Lagermöglichkeiten auf dem Gelände. Die geplanten Kosten für den Neubau belaufen sich auf etwa 600 000 Euro und werden ohne Zuschüsse finanziert, wie Bürgermeister Wagner betonte. Ortsbrandmeister Hartwig zur Mühlen teilte mit, dass die Ortswehr bereits ihre aktive Mitarbeit bei den ab Herbst dieses Jahres anstehenden Innenausbauarbeiten zugesagt hat. Der abschließende Dank des Bürgermeisters ging an alle, die im vorbereitenden Arbeitskreis mitgearbeitet haben, an die politischen Gremien, an Rat und Verwaltung, an die beteiligten Behörden, an die Feuerwehr und „nicht zuletzt an die Nachbarn Brockmann, Di Sapia und Schirmag, die zur Realisierung der Pläne sehr konstruktiv und hilfreich beigetragen haben“, wie Bernhard Wagner betonte.



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