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Kranke Bäume am Rathaus werden gefällt / Vier Neuanpflanzungen geplant

Grüner Ersatz ist schon in Aussicht

Emmerthal (gm). Sie sind deutlich älter als 30 Jahre und mittlerweile von der Wurzel her nach oben krank und haben obendrein noch einen Pilzbefall. Und deshalb werden die Japanischen Schnurbäume, die von jeher den Weg zum Emmerthaler Rathaus prägten, demnächst auch gefällt und ihr Wurzelwerk ausgerodet. „Wenn wir alte Bäume fällen, verpflichten wir uns natürlich, auch junge Bäume zu pflanzen“, sagte Erster Gemeinderat Elmar Günzel im Emmerthaler Ortsrat. Als Ersatz für die abgängigen Schnurbäume sprachen sich die Ortsratsmitglieder einstimmig für eine Neuanpflanzung von vier Christusdornen (Gleditsia triacanthos) aus. Ortsbürgermeister Wolfgang Jürgens (SPD), selbst im Emmerthaler Nabu aktiv, sagte über den Christusdorn, dass es sich dabei um eine schlanke, 10 bis 15 Meter hoch werdende Baumart handelt, die übrigens keine Dornen trägt und als Tiefwurzler für den Standort vor dem Rathaus bestens geeignet ist. „Die Bäume vertragen Hitze und Trockenheit ebenso wie das Streusalz im Winter“, sagte der Ortsbürgermeister. Die Gesamtkosten betragen laut Verwaltung 3865 Euro.

veröffentlicht am 28.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:21 Uhr

Die Schnurbäume vor dem Emmerthaler Rathaus sind krank und müssen gefällt werden.  Foto: gm
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