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Ausstellung mit Motiven aus dem Weserbergland und Australien

Grenzenlose Kunst

AERZEN. Heiko Bossog, der seit 25 Jahren in der Kulturarbeit der Gemeinde Aerzen tätig ist, eröffnete am Sonntag die 53. Ausstellung in der Domänenburg „Vom Weserbergland nach Australien“. Sechs Mitglieder vom Kunstreff in Hameln, den es seit 2015 gibt und der aus zwölf Mitgliedern besteht, stellen im Rahmen der Reihe „Kultur in der Domänenburg ihre höchst unterschiedlichen Werke aus.

veröffentlicht am 12.02.2018 um 15:33 Uhr

Laudatorin Karla Ewerdt stellt den Ausstellungsbesuchern, Victor Hammer (l.) und Sohn Mark (7) das Foto von Bärbel Bohlmann mit dem TItel „Didgeridoo 2017“ vor. Foto: cs

Autor:

Carmen Schnell
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Es sind: Vera Behling, Hannelore Mundhenke, Monika Hoyer, Bärbel Bohlmann, Jürgen Bohlmann und Sabine Hillebrand, für die es die erste Ausstellung ist. So kann man Aquarellmalerei, Mineralstreu auf Karton, Acryl auf Leinwand, Radierungen, Oel auf Leinwand, Zeichnungen und Fotografien bewundern.

„Die Künstler haben ihre Ausstellung vom Weserbergland nach Australien genannt: Der gemeinsame Nenner der sechs Künstler ist das Talent und ihre Liebe zur Kreativität, zum Schaffen von Werken. Aber sie wollen nicht nur die Heimat vorstellen, sondern uns bis in den weit entfernten Kontinent Australien entführen“, so Künstlerin und Malerin Karla Ewerdt, die die Laudatio hält und von Heiko Bossog als „ gute Seele“ bezeichnet wird. Für die musikalische Untermalung sorgt die 13-jährige Clara Fey mit ihrer Geige, durch ihre erfolgreiche Teilnahme bei Wettbewerb„ Jugend musiziert“ ist sie längst keine Unbekannte mehr.

„Wir sind immer froh“, wenn wir in dieser tollen Lokation ausstellen dürfen, so Künstlerin Vera Behling. „Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass wir ganz weit gereist sind und australische Bilder von den Einheimischen und Landschaftsaufnahmen haben. Hinzu kommen wunderschöne Aufnahmen aus dem Weserbergland. So vermischt sich das, es gibt keine Grenzen, die Kunst lebt überall.“ Die gelernte Arzthelferin, die das Gesamtmanagement der Ausstellung übernommen, malt seit zehn Jahren. Ihr Steckenpferd ist neben Zeichnungen, Aquarell-, Porträt- und Acrylmalerei die gegenständliche Malerei.

Den 60 Gästen gefällt der gute Mix der Ausstellung. Auch Besucher Victor Hammer aus Springe, der zusammen mit Ehefrau und Sohn da ist, schwärmt von der Vielfältigkeit und den unterschiedlichen Maltechniken.


Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann die Ausstellung in der Domänenburg noch bis zum 11. März besuchen, jeweils samstags und sonntags von 13 Uhr bis 18 Uhr.

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