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Gemeinde präsentiert zur 450-Jahr-Feier alte Schätze

Hämelschenburg (tac). Fast bescheiden wirkt die St.-Marien-Kirche mit Blick auf Schloss Hämelschenburg. Ihre Besonderheit: Sie ist eine der ersten für eine protestantische Gemeinde erbauten Kirchen. In diesem Monat blickt die Kirchengemeinde auf die 450-jährige Geschichte zurück. Wer am Sonntag, 8. September, um 15 Uhr den Gottesdienst besucht, der sieht zugleich auch die Kunstwerke der reinen Renaissance-Kirche, die 1563 von Ludolf Klencke und dessen Frau Sophie von Saldern erbaut und 1652 durch Ludolf von Klencke, dem Sohn der Schlosserbauer Georg Klencke und Anna von Holle, an die neu gegründete Kirchengemeinde Hämelschenburg übergeben wurde.

veröffentlicht am 03.09.2013 um 16:11 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

Auf den Grundmauern des 1544 niedergebrannten Gotteshauses wurde 1563 die St.-Marien-Kirche errichtet.
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Hämelschenburg (tac). Fast bescheiden wirkt die St.-Marien-Kirche mit Blick auf Schloss Hämelschenburg. Ihre Besonderheit: Sie ist eine der ersten für eine protestantische Gemeinde erbauten Kirchen. In diesem Monat blickt die Kirchengemeinde auf die 450-jährige Geschichte zurück. Wer am Sonntag, 8. September, um 15 Uhr den Gottesdienst besucht, der sieht zugleich auch die Kunstwerke der reinen Renaissance-Kirche, die 1563 von Ludolf Klencke und dessen Frau Sophie von Saldern erbaut und 1652 durch Ludolf von Klencke, dem Sohn der Schlosserbauer Georg Klencke und Anna von Holle, an die neu gegründete Kirchengemeinde Hämelschenburg übergeben wurde.



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