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Dank für langjährige Arbeit von Pastorin Daniela Uhrhan-Holzmüller

Gemeinde fällt Abschied schwer

Groß Berkel (sbr). Ein-

veröffentlicht am 24.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:41 Uhr

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drucksvoll und modern – so erlebten die Gäste den Abschiedsgottesdienst für Pastorin Daniela Uhrhan-Holzmüller in der St.-Johannis-Kirche in Groß Berkel. Mit einem bewegenden Einklang von Kirchenglockenspiel und Singkreis verabschiedete sich die Gemeinde musikalisch von ihrer Pastorin, die nach Melle-Neuenkirchen wechselt. Auch der Volkschor Groß Berkel und der Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde umrahmten den Gottesdienst. Für den Kirchenvorstand machte Robert Oetzmann deutlich, dass die Kirchengemeinde Daniela Uhrhan-Holzmüller gern als Pastorin behalten hätte, ihre persönliche Entscheidung aber akzeptiere. „Wir lassen sie mit zwei weinenden Augen gehen“, so Robert Oetzmann.

Bürgermeister Bernhard Wagner bedankte sich persönlich für die stets sehr gute Zusammenarbeit mit der Pastorin. „Der Dienst am Menschen steht für uns beide im Vordergrund, allerdings mit einem anderen Hintergrund“, sagte er. Friederike Strüver ergriff für die Grundschule das Wort und bescheinigte der scheidenden Pastorin, „eine ihrer ganz besonderen Begabungen sei es, Großen und Kleinen den Glauben verständlich und anschaulich zu vermitteln“.

Zehn erfüllte und erfüllende Jahre liegen hinter der Pastorin und ihrer Familie. „Jahre, die Spuren bei uns und in unserem Leben hinterlassen haben“, erklärte Daniela Uhrhan-Holzmüller in ihrem Abschiedsgruß. „Wir nehmen ganz viel mit und gehen mit großem Gepäck.“ Pastor Justus Conring, der den Superintendenten vertrat, wagte in seiner Ansprache einen Blick in die Zukunft. „Angesichts der lebendigen Kirchengemeinde in Groß Berkel gehe ich von keiner langen Vakanz aus“, sagte er. Er verwies darauf, dass die Kirchengemeinden Groß Berkel, Hemeringen-Lachem und Aerzen zu einer Region gehörten. Neben der vollen Stelle in Groß Berkel sei nach wie vor noch eine halbe Pastorenstelle in Aerzen unbesetzt. Dies ermögliche bei der Ausschreibung den Hinweis auf zusätzliche Möglichkeiten der Besetzung, um „flexibel reagieren zu können“, erläutert Conring. Sollte sich ein Pastorenehepaar auf die freien Stellen bewerben, können sie auch von einem Wohnort aus beide Kirchengemeinden seelsorgerisch betreuen.



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