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Gefahren von Drogen erkennen

Aerzen (ll). „So nah wie möglich an der Lebenswelt der Jugendlichen“ solle auf die Gefahren von Alkohol und Drogen aufmerksam gemacht werden, sagt Aerzens Jugendpflegerin Nicole Lubetzky. Die Sucht-Präventionswoche, die – in Zusammenarbeit der Aerzener Jugendarbeit, der Polizei und der Münchener Stiftung „SehnSucht“ – am Samstag mit einer mobilen Cocktailbar zu Ende geht, habe viele Aerzener Jugendliche zum Nachdenken angeregt.

veröffentlicht am 06.03.2009 um 16:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:21 Uhr

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Es bringe nicht sehr viel, wenn man Jugendliche mit Broschüren und Aufklärungsschriften über Suchtverhalten bombardiere, so Nicole Lubetzky. Die Diplom-Sozialpädagogin setzt daher auf Lerneffekte, die durch eine möglichst praxisorientierte Auseinandersetzung erzielt werden. Auch einige gut besuchte Workshops zur Suchtprävention standen an, unter anderem eine anti-alkoholische Cocktailbar. „Die Jugendlichen haben von sich aus den Wunsch geäußert, alkoholfreie Cocktails zu mixen“, betont Nicole Lubetzky. Nicole Lubetzky und einige Jugendliche werden am Samstag Flagge zeigen und demonstrieren, dass es auch ohne Alkohol geht. Unterwegs mit dem Bürgerbus, werden sie von 19 bis 21 Uhr von Haustür zu Haustür ziehen und interessierten Bürgern „Blaue Kapitäne“ und „Schneewittchen“ anbieten.

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