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Vorschläge für Trinkwasser und Abwasser

Gebühren steigen – nicht ganz so stark

EMMERTHAL. Die im Sommer beschlossenen Gebührenerhöhungen für Trinkwasser und Abwasser zu Beginn des neuen Jahres sollen teilweise nach unten korrigiert werden. Das sehen die Vorschläge der Verwaltung vor, nachdem die zuständigen Gemeindewerke einen Überschuss erwirtschaftet hatten.

veröffentlicht am 14.11.2017 um 15:57 Uhr

dpa - Bildfunk+++
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Gebührenhaushalte müssen in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen sein.

Im Sommer war zunächst die Entscheidung gefallen, die ab 2018 gelten sollte und Mehrbelastungen für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt in Höhe von 90 Euro jährlich bedeutet hätte. Nun stellte der für die Finanzen im Rathaus verantwortliche Kämmerer Olaf Schmidt eine Kalkulation vor, nach der die Belastung für einen Vier-Personen-Haushalt um elf Euro niedriger ausfallen könnte als zuletzt geplant. Niedrigere Gebühren würden für Trinkwasser gelten, für Abwasser bleibe allerdings der bisherige Beschluss bestehen. Die Verwaltung schlägt vor, die Gebühren für einen Zeitraum von drei Jahren zu beschließen. „Auch um Ruhe in die Gebühren-Diskussion zu bekommen“, meinte Schmidt. Allerdings könnten die Summen bei Bedarf jederzeit wieder geändert werden. Die Politiker im Fachausschuss äußerten sich nicht zu Details, eine Entscheidung steht noch aus. cb

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