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Umsetzung genießt ab dem nächsten Jahr hohe Priorität / Gemeinde soll Straßenschäden in den Ortschaften beseitigen

Für Hochwasserschutz werden Fördermittel beantragt

Grupenhagen (ubo). Die Einwohner hoffen weiter auf geeignete Maßnahmen, um Schäden bei Starkregenereignissen verhindern zu können. Wie der Erste Gemeinderat Andreas Wittrock mitteilte, wird am 18. Dezember das Gutachten des Ingenieurbüros aus Celle vorgestellt, das für den Bereich Grupenhagen auf Grundlage von Karten, Daten und hydraulischen Berechnungen, aber auch von Gesprächen mit Einwohnern erstellt wird. „Priorität hat der Hochwasserschutz“, stellte Bürgermeister Friedrich Beckmeier klar. Der Ortsrat Grupenhagen beschloss deshalb einstimmig, Fördermittel für die Durchführung des Hochwasserschutzes zu beantragen.

veröffentlicht am 08.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 17:21 Uhr

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Der Ortsbürgermeister listete die bereits für 2009 vorgesehenen Projekte auf, die im kommenden Jahr weitergeführt werden sollen. Das Dorfgemeinschaftshaus Egge wartet auf einen Anstrich, auf dem Friedhof müssen die Randsteine gesetzt werden. Zwar weiß die Politik um die schwierige Finanzlage der Gemeinde Aerzen, doch einige Aufgaben sollen 2010 trotzdem erledigt werden. Die Friedhofskapelle in Flakenholz soll einen zweiten Ausgang erhalten. Die Lautsprecheranlage in der Friedhofskapelle Grupenhagen muss modifiziert werden.

Ein Dauerthema, das viele Ortschaften betrifft: Die Straßen sollten „in Ordnung gehalten werden“. „Aus kleinen Schäden werden größere, die erheblich mehr Geld kosten. Da müssen wir mit Augenmaß ran“, stellte Beckmeier klar.

Dietrich Senke wies auf die mutwillige Zerstörung der Handläufe am Koppelweg hin. Einstimmig einigte sich der Ortsrat ferner, den Anbau im Eingangsbereich des Kindergartens nicht anzumelden. Angesichts der derzeitigen Haushaltslage sprach Ortsbürgermeister Beckmeier von „Maßnahmen die erledigt werden sollten“. „Es ist keine Wunschliste“, stellte er klar. Einstimmig beschloss das Gremium, den Rest der ihm zur Verfügung stehenden Ortsratsmittel dem Jugendraum Grupenhagen zur Verfügung zu stellen. Der sei „gut in Gang gekommen“, begründete Beckmeier die Entscheidung. Allerdings: Der Ortsrat verfügt nur noch über 50 Euro. Es habe ohnehin weniger Geld gegeben, außerdem gab es in diesem Jahr zahlreiche Jubiläen im Bereich der Ortschaft, so Beckmeier.



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