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Polizei geht erster Spur nach / Staatsanwaltschaft schickt Biologen / Zwei Labore suchen nach Ursache

Fischsterben in der Humme „eine Katastrophe“

Aerzen (ube). Fischsterben in der Humme – zwischen Reinerbeck und Aerzen liegen mehrere Tausend Stichlinge, Mühlkoppen und Bachforellen auf dem Grund des kleinen Flusses. Eine bislang unbekannte Substanz hat die Fische getötet. Die Polizei und die Untere Wasserbehörde versuchen derzeit, den Täter zu finden. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat sofort reagiert und einen Sachverständigen nach Aerzen geschickt. Der Diplom-Biologe untersuchte das Flussbett. Er ist dabei, ein Gutachten zu erstellen.

veröffentlicht am 02.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

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