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Politik muss über Beträge entscheiden

Feuerwehr benötigt mehr Geld für mehr Sicherheit

Aerzen (sbr). Die Sicherheit der Einwohner kostet den Flecken Aerzen Jahr für Jahr einen sechsstelligen Betrag. Lag die Summe der ordentlichen Aufwendungen in diesem Jahr noch bei knapp 200 000 Euro, so rechnet die Kämmerei für 2013 mit einem Haushaltsansatz von knapp 270 000 Euro. Vor allem die Bauunterhaltung schlägt dabei mit über 70 000 Euro zu Buche. Die Bereisung der insgesamt 14 Feuerwehrhäuser im Gemeindegebiet durch die Mitglieder des Feuerschutzausschusses hat besonders in Königsförde größeren Handlungsbedarf offenbart. Investiert werden muss im kommenden Jahr in ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) für die Freiwillige Feuerwehr Dehmke plus Tragkraftspritze und einen Mannschaftstransportwagen für die Aerzener Brandschützer. Darüber hinaus benötigt die Feuerwehr Aerzen ein Hydraulikaggregat inklusive Zubehör für den Rüstwagen, um bei technischer Hilfeleistung die Schere uneingeschränkt einsetzen zu können. Für 2014 ist dann die Anschaffung eines leistungsstärkeren Spreizers vorgesehen.

veröffentlicht am 17.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:41 Uhr



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