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Umweltminister macht Druck: Atomkraftwerk Grohnde hat 23 von 28 empfohlenen Maßnahmen umgesetzt

„Es geht um maximale Sicherheit“

Grohnde. Die Überprüfung der niedersächsischen Atomkraftwerke nach dem Atomunfall in Fukushima kommt offenbar voran. Das geht aus einem Zwischenbericht des Landesministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz hervor. Im Atomkraftwerk Grohnde seien bereits 23 von 28 empfohlenen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit umgesetzt worden, im Atomkraftwerk Emsland 16 von 20. Grohnde soll im Jahr 2021 stillgelegt werden, das Atomkraftwerk Emsland als letzter Atomreaktor in Niedersachsen ein Jahr später.

veröffentlicht am 28.03.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:05 Uhr

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Matthias Aschmann

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Matthias Aschmann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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