weather-image
16°

Bundesratsinitiative des Landes zu Biogasanlagen sehen sie aber trotzdem mit gemischten Gefühlen

Effizienz gilt für Betreiber als wichtiges Ziel

Aerzen. Vor drei Jahren wurde die Anlage „Bioenergie Aerzen“ in Betrieb genommen. Sie erzeugt Strom und auch Wärmeenergie – bislang für ein Gewächshaus gleich nebenan. Dass die Wärme verstärkt genutzt wird, ist nicht nur Wunsch der Betreiber, sondern auch der Politik. Laut Willen des Landes Niedersachsen und einer Bundesratsinitiative ist es Ziel, die Vergütungsstruktur des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für diese Anlagen aktuellen Entwicklungen anzupassen. Die Effizienz soll gesteigert werden. So stellt Umweltminister Hans-Heinrich Sander fest: „Niedersachsen hat sich zum Ziel gesetzt, 25 Prozent seines Energieverbrauchs bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu decken.“ Der Vergütungssatz für die Stromerzeugung soll dabei so ausgelegt werden, dass eine Biogasanlage künftig nur dann wirtschaftlich betrieben werden kann, wenn eine marktfähige Wärmenutzung realisierbar ist oder wenn kostengünstige Rohstoffe wie Gülle, Nebenprodukte oder Bioabfälle einsetzbar sind.

veröffentlicht am 23.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:41 Uhr

270_008_4443535_lkae102_2401.jpg

Autor:

Heiko Gropp


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt