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Städte- und Gemeindebund kritisiert Kürzungen bei Dorferneuerung

„Dörfer nicht im Stich lassen“

Aerzen (red). Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) lehnt die von Bund und Land beschlossenen Kürzungen bei der Dorferneuerung ab. Gleichzeitig wendet er sich gegen die vom Land diskutierte Erschwerung der Dorfförderung durch sogenannten „Koordinierungsausschüsse“.

veröffentlicht am 09.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:21 Uhr

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Der Bund hat überraschend 100 Mio. Euro bei der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz gestrichen. Hiervon entfallen 14 Mio. Euro auf das Land. Das Land hat die Mittel für die Dorferneuerung massiv gekürzt. Bei Dörfern, die in das Programm aufgenommen wurden, werden Anträge von Privateigentümern nicht mehr bedient. Wie berichtet, hatte das besonders in Groß Berkel große Verärgerung hervorgerufen. Nach der Kritik durch den Ratsherrn Friedel-Curt Redeker missbilligte auch Bürgermeister Bernhard Wagner die Kürzungen. „Dies schadet den Dörfern, die besonders unter dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel zu leiden haben“, so gestern der Beigeordnete Meinhard Abel vom NSGB. „Als Vertreter der Kommunen des ländlichen Raums fordern wir Bund und Land dringend auf, die Kürzungen zurückzunehmen.“ Der NSGB appelliert an die Landwirtschaftsministerin Aigner im Bund und den Landwirtschaftsminister Lindemann im Land, die Dörfer nicht im Stich zu lassen.



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