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Krippenplätze in den Tagesstätten / Wie Erzieherinnen die Kinder auf ihre neue Situation vorbereiten

Der neue Alltag – eine Frage der Gewohnheit

Emmerthal (gm). Im Kirch-ohsener DRK-Kindergarten „Neue Straße“ ist es gerade mal 10.45 Uhr, doch die jüngsten Krippenbesucher warten schon gespannt auf ihr gemeinsames Mittagessen. „Heute gibt es Putencurry mit Kartoffelbrei und Erbsen- und Möhrengemüse“, erzählt Erzieherin Karin Ringe. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Anna Przeslanska nehmen die beiden Erzieherinnen mit den unter dreijährigen Jungen und Mädchen – oft als U-3-Krippenkinder bezeichnet – in gemütlicher Runde ihr tägliches Mittagessen ein. Der Jüngste am Mittagstisch, der kleine Felix, ist gerade erst im Dezember ein Jahr alt geworden und fühlt sich in der geselligen Runde sichtlich pudelwohl. „Gerne essen“, sagt der niedliche Knirps und stochert mit seiner Gabel im Kartoffelpüree herum.

veröffentlicht am 30.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:21 Uhr

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