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Das Westwerk erstrahlt in neuem Glanz

Fischbeck (bj). Die Gemälde an den Wänden und dem Gewölbe in der Westwerkvorhalle der Fischbecker Stiftskirche leuchten voller Kraft und Schönheit. Ganz besonders, wenn nach der Rekonstruktion und Restaurierung die Sonnenstrahlen auf den westlichen Gebäudeteil der romanischen Kirche treffen. Das Westwerk war in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts gründlich saniert worden. Hermann Schaper aus Hannover, von dem auch die Ausgestaltung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin stammt, malte die Kirche und die Westwerkvorhalle im Stiftsdorf in den Jahren 1902 bis 1904 aus. Die noch sichtbaren Fragmente seiner Arbeit waren die Grundlage, um die ursprüngliche Ausmalung nun wieder herzustellen.

veröffentlicht am 30.09.2011 um 17:56 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 05:21 Uhr

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Fischbeck (bj). Die Gemälde an den Wänden und dem Gewölbe in der Westwerkvorhalle der Fischbecker Stiftskirche leuchten voller Kraft und Schönheit. Ganz besonders, wenn nach der Rekonstruktion und Restaurierung die Sonnenstrahlen auf den westlichen Gebäudeteil der romanischen Kirche treffen. Das Westwerk war in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts gründlich saniert worden. Hermann Schaper aus Hannover, von dem auch die Ausgestaltung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin stammt, malte die Kirche und die Westwerkvorhalle im Stiftsdorf in den Jahren 1902 bis 1904 aus. Die noch sichtbaren Fragmente seiner Arbeit waren die Grundlage, um die ursprüngliche Ausmalung nun wieder herzustellen.
 Rund 100 000 Euro kostet die Restaurierung und Renovierung des Westwerks. Die Hälfte der Kosten kamen über das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen. Die weitere Finanzierung erfolgte durch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, die Klosterkammer Hannover und die Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die 20 000 Euro beigesteuert hat.
 



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