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Anwohner in der Welseder Hasselbreite wehren sich gegen den Gütertransit

„Das rattert, als wenn die Welt auseinanderfällt“

Welsede/Emmerthal. Die Anwohner in der Hasselbreite sind Leiden gewohnt. Die Bahntrasse, die direkt am Wohngebiet verläuft, existiert schon einige Jahre. Man hat sich mit der Bahn arrangiert, das macht auch Manfred Scholz deutlich: „Mit dem Status quo könnten wir leben.“ Doch die Anwohner wissen auch, was auf sie zukommt, sollte der Gütertransit irgendwann in der Zukunft über ihre Strecke rollen. „Das rattert, als wenn die Welt auseinanderfällt“, wirft eine Dame ein. „Leben ist hier dann unmöglich“, ergänzt eine andere. Sie alle kennen nämlich das Gefühl, wenn Güterzüge an der Hasselbreite vorbeirauschen oder voll in die Eisen steigen. Die Strecke ist als Ersatzstrecke für den Güterbahnverkehr vorgesehen, falls auf anderen Strecken kein Durchkommen ist. Eine Bebauung, wie sie derzeit an der Hasselbreite vorzufinden ist, würde es heute nicht mehr geben, sind sich alle einig.

veröffentlicht am 09.09.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

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Autor:

von christoph boßmeyer


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