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Wie die Gemeinde erneuerbare Energien fördert – und auch für den Eigenbedarf nutzen will

„Da leistet Aerzen richtig was für Klimaschutz“

Aerzen (cb). Als ökologischer Vorzeigeort gilt Aerzen wahrlich nicht. Und dass sich die Politik der Gemeinde bislang geweigert hat, der Klimaschutzagentur im Landkreis beizutreten, hat ihr nicht unbedingt Sympathien in den anderen Hameln-Pyrmonter Kommunen eingebracht. Dennoch: Während sich die Kreispolitik darum streitet, den teureren Ökostrom zu nutzen (wir berichteten), ist die Gemeinde Aerzen fast schon einen Schritt weiter: Sie hat die Wärmeversorgung für die kommunalen Gebäude ausgeschrieben und bevorzugt dabei ausdrücklich erneuerbare Energien. Und das wollen sich die Aerzener einiges kosten lassen. Nach ersten Berechnungen bis zu 50 000 Euro jährlich zusätzlich, wie Bürgermeister Bernhard Wagner auf Nachfrage sagt.

veröffentlicht am 20.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:41 Uhr

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