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Rita Bode (SPD) verwundert über Konjunkturpaket-Projekte für Grohnde und Lüntorf / Maßnahmen bereits in Planung

CDU-Vorschläge überraschen die Ortsbürgermeisterin

Grohnde (cb). „Sehr erstaunt“ zeigt sich Rita Bode (SPD) als Ortsbürgermeisterin von Grohnde und Lüntorf über die Vorschläge zum Konjunkturpaket der CDU-Gemeinderatsfraktion. Die Punkte, die den Bereich Grohnde und Lüntorf betreffen, seien schon angeschoben oder es bestehe noch rechtlicher Klärungsbedarf, teilte sie gestern mit. Dies gelte besonders für die Grundschule. Hier müsse erst die Gewährleistungspflicht abschließend geklärt werden, wer für die Kosten zuständig sei. Für das Beweissicherungsverfahren komme am Montag ein Gutachter. Wenn er seine Beweisaufnahme abgeschlossen und einer Sanierung zugestimmt habe, werde die Gemeinde in die zügige Sanierung einsteigen, so Rita Bode. Die Kindertagesstätte sei bereits fertig saniert und seit einiger Zeit in Betrieb. Das Thema Straßenbau Lüntorf – die Einwohner hatten dazu eine Unterschriftenaktion gestartet – werde schon lange vom Ortsrat und von ihr bearbeitet. Ihr letztes Gespräch mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit einer Begehung der Lüntorfer Straße habe gerade erst am Donnerstag stattgefunden. Die Gemeinde sei mit den Planungskosten bereits vor Jahren in Vorleistung getreten. Rita Bode: Da sei es verwunderlich, dass die CDU einen „Runden Tisch“ organisieren wolle, an dem Ortsrat, Ortsbürgermeisterin und Bürger, die die Vorarbeit geleistet hätten, nicht beteiligt seien.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:41 Uhr

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Ortsbürgermeisterin Rita Bode zeigt sich erstaunt über die CDU-Vorschläge.



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