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Bußgeldbescheid sorgt für spaßigen Briefwechsel mit der Behörde

Aerzen (cb). Die Geldbuße war schon happig, doch auf Ausreden wollte sich Gerd-Peter Kluwe nicht einlassen, warum er zu schnell durch die Ortschaft gefahren war. Das Bußgeld überwies der Grupenhäger umgehend an den Landkreis. Doch: Dann juckte es ihn aber in den Fingern.

veröffentlicht am 04.12.2012 um 17:54 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 01:21 Uhr

Gerd-Peter Kluwe hat sich auf einen Streit mit der Verwaltung eingelassen.
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Kluwe schrieb der Behörde einen Brief, in dem er augenzwinkernd deutlich machte, wieso er nicht zusätzlich auch die Kosten von 20 Euro für das Verfahren übernehmen wollte. Denn, so argumentierte er schlitzohrig als Ortskundiger zu der doppeldeutigen Bedeutung des Begriffs: Verfahren habe er sich schließlich nicht. Während seine Frau sich sorgte, mit diesem Brief noch ein höheres Strafmaß zu provozieren, war das Antwortschreiben des Landkreises dann überraschend. Nämlich „überraschend humorvoll“, wie Gerd-Peter Kluwe meint. Von wegen bürokratische Behörde, gegen die Einwohner viele Vorurteile hegen, wenn es sich um Schriftwechsel handelt, die ob rechtlicher Inhalte und verwaltungstechnischer Floskeln kaum verständlich sind – und sich die Vorurteile über das Beamtendeutsch dann erst recht bestätigen. Der Sachbearbeiter in der Hamelner Verwaltung hingegen traf den freundlich-flapsigen Ton des Grupenhägers, um Kluwe witzig-charmant zu erklären, dass er die kompletten Kosten zu überweisen habe.

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