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Nach emotionsgeladener Debatte: Rat macht Beschluss zur Einwohnerbefragung rückgängig

Bückeberg – der letzte Akt

EMMERTHAL. Eine schwierige Rolle für die Politiker der CDU und FWE: Obwohl sie sich im Februar vergangenen Jahres vehement für eine Einwohnerbefragung zum Bückeberg eingesetzt und damit dem Antrag der AfD zum Erfolg verholfen hatten, bliesen sie nun zum Rückzug. Auch wenn sie dem Projekt Dokumentations- und Lernort an der Stätte der NS-Propagandaveranstaltung „Reichserntedankfeste“ weiterhin kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, wie einige Ratspolitiker zu verstehen gaben. Allen voran Ernst Nitschke (FWE), der einst die Reihen der Kritiker anführte.

veröffentlicht am 28.06.2019 um 16:48 Uhr

Die Bückeberg-Pläne sind in der Emmerthaler Politik in den letzten rund eineinhalb Jahren kontrovers diskutiert worden. Zuletzt hatten CDU und FWE nach erbittertem Widerstand gegen die Pläne auf dem Areal der NS-Propagandaveranstaltung (im Bild der e
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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