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Grieße- und Hummebrücke für Lastverkehr gesperrt

Brücken-Ärger in Reher und Reinerbeck

Reinerbeck/Reher. Nachdem das Thema Brückensperrungen vor drei Wochen bereits im Aerzener Ausschuss für Bau-, Straßen-, Verkehrs- und Umweltangelegenheiten die Gemüter erhitzt hatte, regte sich nun auch in Reher und Reinerbeck Unmut. In Reher hatte die Gemeinde zuvor die Grießebrücke am Mühlenweg voll gesperrt, in Reinerbeck wurde die Lastbeschränkung der Hummebrücke an der Drifft auf 3,5 Tonnen herabgesetzt. Ein Ingenieurbüro hatte die Tragfähigkeit der Brücken überprüft und dabei „erhebliche Mängel“ festgestellt. Während in Reher nun nur noch Fußgänger die Brücke passieren dürfen, muss in Reinerbeck der Busverkehr umgeleitet werden. Zudem ist ein Landwirt hier durch Ablastung von seinen Feldern abgeschnitten.

veröffentlicht am 24.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:41 Uhr

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Christa Jakobi sowie die zur Sitzung des Ortsrates erschienenen Betroffenen hielten diesen Zustand für „unhaltbar und nicht tragbar“ – zur Beseitigung des Problems schlug Rehers Ortsbürgermeisterin eine Übergangslösung mit einfachen Betonrohren oder Fertigelementen vor. Aerzens Erster Gemeinderat Andreas Wittrock hingegen verwies auf Prioritätenlisten, Kostenrahmen und die Zuständigkeit des Rates.wj



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