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Im Dorfgemeinschaftshaus Emmern sollen die Firmen im Juli anrücken

Brandschutz – Bauarbeiten beginnen bald

EMMERTHAL. Mit den Bauarbeiten am Dorfgemeinschaftshaus Emmern soll voraussichtlich Mitte/Ende Juli begonnen werden. Das sagte Erster Gemeinderat Elmar Günzel im Emmerthaler Ortsrat unter Berufung auf den angestrebten Zeitplan des zuständigen Fachbüros. Im Wesentlichen sind Arbeiten für den Brandschutz notwendig.

veröffentlicht am 13.06.2018 um 16:36 Uhr

Die Räume der Kinderbetreuung im Obergeschoss müssen ebenfalls saniert werden, um den Brandschutz zu verbessern. Foto: Dana
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Notwendig werden beispielsweise Fluchtwege und Türen, die den Brandschutz verbessern. Wegen mangelnder Sicherheit musste die Kinderbetreuung vorübergehend vom Obergeschoss in den Saal umziehen. Günzel gab einen Zwischenstand zu den Ausschreibungen, was bedeutet, dass bestimmte Betriebe gesucht und anschließend Aufträge vergeben werden. Sie seien bereits für Metall- und Tischlerarbeiten gelaufen, derzeit folge die Ausschreibung für Maurer und Trockenbau. Die Gemeinde erwarte die Baugenehmigung des Landkreises Ende der Woche.

Zwar habe es etwas länger gedauert, doch seien laut Bauaufsicht keine Überraschungen zu erwarten. An die Vertreter des DRK-Ortsvereins gerichtet, der ebenfalls das Gebäude nutzt, sagte Günzel in der Sitzung: Er wisse, dass sie dort die Weihnachtsfeier im Saal ausrichten wollten. Zwar wolle er nichts versprechen, da es immer wieder Überraschungen geben könnte. „Es sieht aber gut aus“, sagte er. Obwohl weitere Investitionen, die über den Brandschutz hinausgehen, erst in einem zweiten und noch nicht terminierten Schritt erfolgen sollen, wird es nun doch vorzeitig eine räumliche Verbesserung für das DRK geben. „So schnell wie möglich“, sagte Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer. Mit überschaubarem finanziellen Aufwand sollen zwei Räume zusammengelegt werden. Dieser dann größere Raum solle auch von der Jugend, der Feuerwehr und für die Flüchtlingshilfe genutzt werden. Welzhofer: „Das DRK hat aber den Hut auf.“

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