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Bildungshauskonzept - neuer Zeitplan zeichnet sich ab

Emmerthal (cb). Die Mehrheitsgruppe aus SPD und Bündnisgrünen hat die Gemeindeverwaltung damit beauftragt, dass für das Folgeprojekt des Bildungshauses Börry in Amelgatzen frühzeitig günstigere Modelle geprüft werden, auch wenn mit diesem erst nach Abschluss der Arbeiten im Ilsetal (voraussichtlich 2014) gestartet werden soll.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 18:38 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:21 Uhr

Bildungshauskonzept
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Emmerthal (cb). Die Mehrheitsgruppe aus SPD und Bündnisgrünen hat die Gemeindeverwaltung damit beauftragt, dass für das Folgeprojekt des Bildungshauses Börry in Amelgatzen frühzeitig günstigere Modelle geprüft werden, auch wenn mit diesem erst nach Abschluss der Arbeiten im Ilsetal (voraussichtlich 2014) gestartet werden soll. Das Rathaus solle die Frage eines externen Bauträgers unter dem Gesichtspunkt des Modells „Public Private Partnership“, bei dem eine Kommune mit einem Wirtschaftsbetrieb die Planungen betreibt, prüfen.

Auch wenn der Schulstandort Amelgatzen zwischenzeitlich in Frage gestellt worden war, wollen Verwaltung und die Mehrheit der Politik an ihm festhalten.
Nach den Erfahrungen in Börry will sich Bürgermeister Andreas Grossmann allerdings nicht auf eine mögliche Investitionssumme festlegen. Ob Brandschutz oder Schadstoffe – es gebe zu viele Unbekannte. Die bislang kalkulierten 430 000 Euro seien eine „Schätzmarke“. Der Antrag der SPD/Grüne-Gruppe stößt aber im Rathaus auf Zustimmung. Laut Grossmann hätten bereits erste Gespräche dazu stattgefunden, auch Fördermöglichkeiten würden geprüft.



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