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Gemeinde prüft zusammen mit Energieversorger verschiedene Möglichkeiten / Weiteres Thema: Hochwasserschutz

Beim Thema Nachtabschaltung ist noch alles offen

Reher (wj). Über das Thema Nachtabschaltung bei der Straßenbeleuchtung im Flecken Aerzen ist noch keine Entscheidung gefallen. Nach Angaben des Ersten Gemeinderates Andreas Wittrock werde gegenwärtig mit dem Energieversorger geprüft, ob und welche Einsparungen möglich sind. Das berichtete er bei der Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Reher.

veröffentlicht am 27.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:41 Uhr

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Erst nach der Prüfung erfolgt eine Entscheidung, beispielsweise über bestimmte Zeiten, in der die Straßenbeleuchtung in Betrieb ist, ob jede zweite Lampe ausgeschaltet werde oder andere Sparmöglichkeiten in Frage kommen könnten, wie Ausschaltung jeder zweiten Lampe und Ähnliches.

Außerdem ging es um die Ausweisung von Hochwasserflächen im Bereich von Humme und Grieße. Erster Gemeinderat Andreas Wittrock informierte auf Grundlage von Kartenmaterial über den Stand der Dinge, der Ortsrat diskutierte unter der Leitung von Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi rege mit. Dabei geht es um die sogenannten „Hochwasser HQ 100 Flächen“, womit die statistische Wahrscheinlichkeit einer Jahrhundertüberflutung umschrieben wird. Im Bereich des Grießebachs von Grießem bis Reher und bei der Humme im Bereich der Gemarkung Reinerbeck werden dazu die Überschwemmungsgrenzen festgesetzt. Bezüglich der Flächenzuweisungen beim Flurbereinigungsverfahren Reinerbeck verwiesen Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi und ihre Ortsräte auf den Sportplatz (Bolzplatz), den Fußweg Oberdorf-Friedhof und die Bürgersteige längs der Kreisstraße 56 (Schwarzbachstraße); bisher sind noch keine Zuweisungen erfolgt. Die energetische Sanierung der Feuerwehrgarage/Dorfgemeinschaftshaus Grießem ist im Haushalt aufgenommen worden, die Maßnahme ist für das zweite Halbjahr 2010 vorgesehen. In der Fragestunde ging es in Grießem um einen Kanalschacht an der Bundesstraße 1, wo sich Ratten angesiedelt haben, in Reher um die noch immer defekte Umfassungsmauer am Ehrenmal und in Reinerbeck um die Notwendigkeit des Bürgersteigs von der Kreisstraße 36 (Alverdisser Straße) zum Friedhof. Außerdem informierte Wittrock darüber, dass die Geschwindigkeitsmessanlage in Reher 15 000 Fahrzeuge pro Tag auf der B 1 gezählt habe.

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