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Telekom will 13 von 15 Telefonen in Aerzen abbauen

Auslaufmodell: Öffentliche Fernsprecher haben ausgedient

AERZEN. Während das Glasfasernetz in Aerzen weiter ausbaut wird - für 2018 plant die Telekom 60000 Kilometer Glasfaser zu verlegen, sodass Ende dieses Jahres das Telekom-Glasfasernetz über 500.000 Kilometer misst – wird das Netz der öffentlichen Fernsprecher weiter ausgedünnt.

veröffentlicht am 13.09.2018 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 16:23 Uhr

Die Tage des Fernsprechers an der Bahnhofstraße sind gezählt. Foto: sbr

Der Verwaltungsausschuss des Flecken Aerzen hat dem Antrag der Telekom zugestimmt, 13 der insgesamt 15 öffentlichen Telefone in Aerzen und den umliegenden Dörfern abzubauen, da deren Nutzung drastisch gesunken und weiter stark rückläufig sei, sodass diese kaum beziehungsweise gar nicht mehr von den Bürgern frequentiert würden, wie es in der Antragsbegründung von Seiten der Telekom hießt. In Gellersen und Dehmke sollen die öffentlichen Fernsprecher erhalten bleiben, weil dort der Handyempfang eingeschränkt sei, erklärt Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner. sbr



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