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Auf den Brand folgt ein Sommer ohne Freibad

Aerzen (sbr). Ein Sommer ohne Freibad ist für viele Kinder und Jugendliche kaum vorstellbar. Doch nach dem Brand im Aerzener Freibad ist dieses Szenario sehr wahrscheinlich. Der Net-Fleck-Stammtisch in Aerzen hat auf seinem ersten Treffen  eine mögliche Lösung diskutiert. Ein Shuttlebus könnte die Jugendliche in umliegende Bäder fahren.

veröffentlicht am 07.02.2014 um 16:37 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

Jugendsozialarbeiterin Nicole Lubetzky im abgebrannten Aerzener Freibad. Hier wird in dieser Sommersaison sicher kein Badebetrieb stattfinden.  sbr
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Was die 31 Vertreter aus Vereinen und Institutionen zudem bewegte, ist der Drogenkonsum von Kindern und Jugendlichen – auch in Aerzen. „Zu glauben, dass nur Jugendliche in Großstädten Drogen konsumieren, ist definitiv ein Irrglaube“, erklärte Aerzens Jugendsozialarbeiterin Nicole Lubetzky.



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