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Atomaufsicht befürchtet Terrorgefahr am AKW - Schutz wird verstärkt

Emmerthal (cb). Das Bundesumweltministerium hat am Mittwoch erstmals offiziell bestätigt, dass die geplanten Umbauten am Zwischenlager des Atomkraftwerkes Grohnde aus Sorge vor Terrorgefahren begründet sind.

veröffentlicht am 11.01.2012 um 19:45 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

Wachhäuschen
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Unsere Zeitung hatte im November bereits über die Pläne berichtet, dort die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Bis sie umgesetzt worden sind, sollen in Grohnde die Wachmannschaften um 25 Mitarbeiter aufgestockt und teilweise erstmals an Gewehren ausgebildet werden. Im November war lediglich von den Behörden bestätigt worden, dass die Sicherheitsmaßnahmen „in der nächsten Zeit optimiert würden“. Jetzt hieß es aus Berlin: „Die baulichen Maßnahmen an den Anlagen dienen dem Schutz gegen Störmaßnahmen oder sonstige Einwirkungen Dritter, dazu zählen auch mögliche terroristische Angriffe.“

Mehr dazu, unter anderem, welche (Bau-)Maßnahmen ergriffen werden könnten, lesen Sie in unserer Printaugabe vom Donnerstag.



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