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Langer: „Gemeinde ohne sie kaum vorstellbar“

Appell für die Zukunft der Schule

EMMERTHAL. Der frühere Konrektor Rudolf J. Langer hat an die Emmerthaler Politiker appelliert, sich weiter für die Johann-Comenius-Schule einzusetzen. „Die Gemeinde wäre ohne sie kaum vorstellbar“, sagte der Pädagoge, der jetzt aus dem Schuldienst in den Ruhestand getreten ist. Zwar hat die Verabschiedung längst stattgefunden, doch stand Langer nun noch einmal im Mittelpunkt des Ortsrates.

veröffentlicht am 29.08.2018 um 12:23 Uhr
aktualisiert am 29.08.2018 um 18:00 Uhr

„Lehrer in einer Art repräsentiert, wie man ihn sich wünscht“: Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer (li.) ehrt Rudolf J. Langer. Foto: cb
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer würdigte die Verdienste des Lehrers für die Haupt- und Realschule. Der Konrektor habe sich in sachlicher Form für die Zukunft der Schule in Trägerschaft des Landkreises eingesetzt, die wiederholt infrage gestellt worden war. Der Kirchohsener habe zuvor während seiner pädagogischen Laufbahn über Jahrzehnte zum guten Ruf der Bildungseinrichtung beigetragen. „Dass sich die Schule so entwickelt hat, ist zu einem großen Teil Dein Verdienst“, meinte er beispielsweise unter Hinweise auf den internationalen Schüleraustausch oder die Berufsorientierung. Eine Besonderheit bei Langer, die heute kaum noch bei Pädagogen zu finden sei: „Ein Lehrer, der auch vor Ort wohnt und verwurzelt ist“, meinte Welzhofer unter Hinweis auf dessen Engagement in Vereinen wie dem Emmerthaler Blasorchester oder in der Kirchengemeinde. „Du hast einen Lehrer in einer Art repräsentiert, wie man ihn sich wünscht“, dankte ihm der Ortsbürgermeister. cb



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