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Sanierung der Landesstraße 426 / Vollsperrung während der Nachtstunden nach Pfingsten vorgesehen

Am Grießemer Berg beginnen heute die Bauarbeiten

Aerzen (red). Verkehrsteilnehmer müssen sich ab heute auf Behinderungen und nach Pfingsten auf eine nächtliche Vollsperrung im Verlauf der Landesstraße 426 zwischen Grießem und Bad Pyrmont einrichten.

veröffentlicht am 17.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 04:41 Uhr

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Grund ist die Erneuerung der dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahn der Landesstraße 426 zwischen Grießem und Bad Pyrmont. Die Baustelle erstreckt sich vom Ortsausgang Grießem bis zur Ortsgrenze von Bad Pyrmont-Holzhausen (Einmündung „Friedhofsweg“). Darauf hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln hingewiesen.

Nach Mitteilung der Behörde werden mit dem Baubeginn bis Pfingsten vorbereitende Pflasterarbeiten im Bereich der Fahrbahnränder ausgeführt. Während dieser Phase wird der Verkehr halbseitig und ampelgeregelt durch den Baustellenbereich geleitet. Nach Pfingsten soll dann der Asphaltoberbau der Fahrbahn erneuert werden. Diese Arbeiten erfordern eine Vollsper-rung der Fahrbahn im gesamten Bauabschnitt.

Die Arbeiten sowie die Vollsperrung sollen während der Nachtstunden zwischen 20 und 5 Uhr durchgeführt werden. Tagsüber soll die Fahrbahn, unter Umständen ampelgeregelt, wieder dem Verkehr zur Verfügung stehen. Verkehrsteilnehmern mit dem Fahrziel Bad Pyrmont wird während der Vollsperrung eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke entweder ab Aerzen über Gellersen und Amelgatzen oder ab Barntrup über Frettholz und Hagen aufgezeigt. Die Umleitung des Verkehrs in Richtung Grießem erfolgt über Hagen, Frettholz und Barntrup auf die Bundesstraße 1 in Richtung Hameln.

Die Landesbehörde rechnet mit einer Bauzeit von etwa vier bis sechs Wochen. Witterungsbedingte Verzögerungen können nicht ausgeschlossen werden. Die Baukosten belaufen sich auf rund 350 000 Euro.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und empfiehlt ortskundigen Verkehrsteilnehmern, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

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