weather-image
14°
Wer rastet, der rostet: Aerzener Heimatverein nimmt sich fünf Projekten an

Alles wird schön(er): Vom Wasserrad bis zur Grillhütte

Aerzen. „Unser Dorf soll schöner werden – im Ortskern und auch rundherum.“ Dieser Aufgabe hat sich der Aerzener Heimat- und Verschönerungsverein seit Jahrzehnten mit Erfolg verschrieben. Und damit das mit der Dorfschönheit auch in Zukunft so bleibt, stehen wieder allerlei Arbeiten auf dem Programm der Heimatverschönerer.

veröffentlicht am 31.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

270_008_6892511_lkae103_3101.jpg

Autor:

von sabine Brakhan
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Zwar hat der Wintereinbruch erst einmal alle großen und kleinen Unzulänglichkeiten unter einer weißen Schneeschicht bedeckt, dennoch sind die Planungen für die bevorstehenden Arbeiten bereits im vollen Gang. „An der Teichanlage ‚Ewige Quelle‘ muss eine Teilentschlammung von etwa vier Quadratmetern im hinteren Teil durchgeführt werden, da sonst das Schlämmgut die Ablaufrinne zum Wasserrad verstopft“, erläutert der Vorsitzende des Vereins, Frank Schiffling. Das von vielen Wanderern bereits vermisste Wasserrad an der „Ewigen Quelle“ wurde nicht entwendet, sondern im Herbst zur Reparatur abgebaut, erklärt Schiffling weiter. Im kommenden Frühjahr wird das generalüberholte Wasserspiel dann, im Zuge der Instandsetzungsarbeiten an der Anlage, wieder montiert.

Doch nicht nur am Wasserrad hat der Zahn der Zeit genagt. Unterhaltungsarbeiten sind auch am Grillplatz Hühnerbusch vonnöten. Hier sind die Grillroste reparaturbedürftig und der Tresenbereich, das Holzschild am Parkplatz sowie die Bänke müssen überholt und komplett gestrichen werden, führt der Vorsitzende weiter aus.

Darüber hinaus steht das Projekt Webcam an der Wandersmann-Eiche nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste des Vereins. Um den grandiosen Blick ins Humme- und Grießetal zukünftig weltweit teilen zu können, will der Vorstand Kontakt zur Forst Selxen aufnehmen, wie der Vorsitzende weiter erklärt.

270_008_6892515_lkae105_3101.jpg

Leuchtende Akzente haben die Heimatverschönerer bereits mit der Illumination der Domänenburg und der Marienkirche gesetzt. Nun hofft der Verein, dass in den nächsten Jahren ein weiterer Strahler installiert werden kann, um auch die Giebelseite der Marienkirche und die Fachwerkfassade des Rathauses auszuleuchten. „Damit wäre die komplette historische Gebäudegruppe illuminiert, die uns als ältestes und schönstes Bauwerk in Aerzen am Herzen liegt“, so Frank Schiffling.

Mit dem Umzug einer kompletten Schutzhütte hat der Verein im vergangenen Jahr von sich reden gemacht. Das lange freundliche Herbstwetter haben die Heimatverschönerer genutzt, um die nötigen Sanierungsarbeiten am Dach, an den Innenbänken und der Seitenverkleidung der Schutzhütte im Wülmsen zu beginnen, wie Schiffling erklärt. Die restlichen Arbeiten und der Geländerbau werden im Frühjahr folgen.

Erste Sanierungsarbeiten sind an der Schutzhütte im Wülmsen bereits erledigt. Restarbeiten und der Geländerbau sind für das Frühjahr geplant.

Unterhaltungsarbeiten sind am Grillplatz Hühnerbusch von Nöten.sbr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare