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Gesellschaft des Bundes und Preussen Elektra gemeinsam auf Kraftwerksgelände / Betreiber ziehen positive Bilanz nach einem Jahr

AKW-Zwischenlager: Reibungsloser Wechsel

EMMERTHAL. Gut ein Jahr nach Übernahme des Zwischenlagers auf dem Gelände des Atomkraftwerkes Grohnde durch die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH ziehen die Beteiligten eine positive Bilanz. Dass auf dem Areal des Kraftwerksgeländes unter Regie von Preussen Elektra eine bundeseigene Gesellschaft Verantwortung für die hochradioaktiven Abfälle übernimmt, scheint zu funktionieren. Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, eine „funktionierende Organisation einschließlich der erforderlichen Prozesse aufzubauen“, erklärt Thomas Rösen von Preussen Elektra. Ähnlich sieht das die BGZ, die Anfang 2019 in Grohnde wie auch an anderen AKW-Standorten die Regie über die Zwischenlager übernommen hatte. „Die Zusammenarbeit vor Ort gestaltet sich konstruktiv und zielführend“, teilt Sprecher Tobias Schmidt auf Nachfrage mit.

veröffentlicht am 10.02.2020 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 10.02.2020 um 21:00 Uhr

Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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