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Akw-Standorte fordern Hilfe von der Politik

Emmerthal (cb). Die Bürgermeister der Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen fordern im Zuge des Atomausstiegs Unterstützung durch die Politik auf Bundes- und Landesebene. Sie werfen der Politik vor, mit zweierlei Maß zu messen.

veröffentlicht am 23.03.2012 um 17:12 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:21 Uhr

Erhebliche Nachteile erwarten die Standortgemeinden, wenn die Atomkraftwerke vom Netz gehen.
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„Obwohl ebenfalls politisch abgewickelt, wird aufzulösenden Bundeswehrstandorten Kompensation versprochen, während den in unvergleichbar höherem Maße betroffenen Kernkraftwerksstandorten bislang jegliche Hilfe verwehrt blieb“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Arbeitsgemeinschaft der Standortgemeinden kerntechnischer Anlagen in Deutschland (Asketa) unter Vorsitz von Wolfgang Mayer, Bürgermeister von Gundremmingen, wurde 1994 gegründet und vertritt derzeit 25 Kommunen mit kerntechnischen Anlagen, darunter 15 Kernkraftwerksstandorte. Unterstützt wird die Erklärung von Emmerthals Bürgermeister Andreas Grossmann.

In der Erklärung beklagt die Asketa „weitreichende Konsequenzen“  für die betroffen Gemeinden: An jedem der Kraftwerkstandorte gingen pro Kraftwerksblock sukzessive Hunderte von direkten und indirekten Arbeitsplätzen verloren.

Welche Hilfe sich Bürgermeister Grossmann von der Politik erhofft, lesen Sie in der Dewezet.



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