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Aerzener Maschinenfabrik wächst weltweit

Aerzen (cb). Während die Aerzener Maschinenfabrik in den letzten Jahren vor allem im Bereich der Produktion investiert hat, weht seit gestern am Hauptsitz des Unternehmens der Richtkranz über dem neuen Verwaltungsgebäude, das im Frühjahr bezogen werden soll.

veröffentlicht am 23.11.2012 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Über dem Neubau des Bürogebäudes der Aerzener Maschinenfabrik weht der Richtkranz. Zufrieden zeigen sich (v. li.) Geschäftsführender Gesellschafter Klaus-Hasso Heller sowie die Architekten Werner und Florian Brandstetter. Foto: cb
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Von dort aus solle dann „mit Offenheit und Kreativität“ die Zukunft des Unternehmens weiter gestaltet werden, sagte Geschäftsführender Gesellschafter Klaus-Hasso Heller bei der Feier vor zahlreichen Mitarbeitern. Dass dies gelinge, davon zeigte er sich überzeugt. Obwohl angesichts der Finanzkrise weltweit die Stimmung eingetrübt sei, bezeichnete er die Aerzener Maschinenfabrik als „gut aufgestelltes Familienunternehmen“.
Vorab hatte Heller die aktuellen wirtschaftlichen Kennzahlen vorgestellt, die diese Einschätzung dokumentieren. Zwar räumte der Geschäftsführer ein, dass für dieses Jahr zunächst relativ hohe Ziele gesteckt worden seien, doch hätte die Finanzkrise nun die Kunden im Maschinenbau in Europa und Asien erfasst. Von daher sei die leichte Steigerung erfreulich, die in 2012 voraussichtlich noch 200 Millionen Euro Umsatz am Stammsitz bedeute. Stärker zeige sich das Wachstum der Aerzener Gruppe. Weltweit habe der Umsatz in diesem Jahr bis September 221 Millionen Euro betragen – zu diesem Zeitpunkt im Vorjahr habe er bei 193 Millionen Euro gelegen. Zwar zeichne der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau für 2013 einen „etwas deprimierenden Ausblick“, meinte Heller, doch: „Wir gehen von einem moderaten Wachstum aus.“

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