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Übung zeigt: Im Ernstfall werden mehr Kräfte benötigt

Emmerthal (ubo). An der Reling des Dampfers stehen Kinder und Jugendliche, die laut um Hilfe rufen. Aus dem Schiff dringt dichter Rauch. Gottlob kein Ernstfall, eine Großübung läuft auf und am Fluss.

veröffentlicht am 14.08.2011 um 17:53 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr

Übung
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Insgesamt waren 67 Kräfte der Feuerwehren aus Kirchohsen, Hagenohsen und Hameln, 18 Helfer des Roten Kreuzes, das THW mit 17 Personen und 30 Mitglieder von Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis als Mimen beteiligt. Die jungen Leute, die Unfallopfer spielten, wurden von der „Realistischen-Unfall-Darstellung“ geschminkt.
 Nach der rund zweieinhalbstündigen Übung sind sich die Einsatzleiter einig: „Das war mal was anderes.“ Michael Bretzig ist begeistert: „Die Übung war gut .“ Verschwiegen wird aber nicht, dass auch Schwierigkeiten sichtbar wurden. „Wie so oft auch bei anderen Übungen stellten sich Kommunikationsprobleme ein, zumal eine Funkverbindung aus geografischen Gründen nicht richtig funktionierte“, räumt Thomas Klemme ein. Einig war man sich auch, dass im Ernstfall viel mehr Einsatzkräfte benötigt werden.



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