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Über Tausend kommen zum Mittelaltermarkt

Aerzen (sbr). Während zahlreiche Familien ihre Sprösslinge zur feierlichen Einschulung begleiteten, hatten die Rittersleute und Wikinger, die ihr Lager rund um die Aerzener Domänenburg aufgeschlagen hatten, zum Auftakt des zweitägigen historischen Markes klar das Nachsehen.

veröffentlicht am 09.09.2012 um 16:47 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 05:41 Uhr

Mittelalter
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Im Gegensatz zum letzten Jahr setzte der Besucherstrom nur sehr verhalten und erst in den Nachmittagsstunden ein.
 Schule und Mittelalter, das lehrt schon die Geschichte, haben nicht unbedingt viel mit einander zu tun. Setzt die eine Institution ihren Schwerpunkt aufs Lesen, Schreiben und Rechnen, so steht bei den anderen der geschickte Umgang mit der Waffe deutlich im Vordergrund. Und selbst damit geizten die Rittersleute am Samstag. Wer zur Domänenburg gekommen war, um spannenden Ritterkämpfen beizuwohnen, der wurde enttäuscht. Auch sonst gab es zum Auftakt des dritten historischen Marktes nur wenige Aktionen, die sich als Hingucker oder Publikumsmagnet herauskristallisierten. Während der historische Rundgang durch das alte Aerzen mit dem Gästeführer und Marktorganisator Alfred Schneider und die Märchenstunde im Lager der Eversteiner auf große Resonanz stieß und auch das Konzert der Spielleute Cantoris, die spektakuläre Messershow und das abendliche Spiel mit dem Feuer im Burginnenhof gut besucht waren, lockten Schafe zum Streicheln und Ponyreiten deutlich weniger Besucher an, als in den Vorjahren, die über dem Publikum kreisenden Greifvögel.Aerzen (sbr). Während zahlreiche Familien ihre Sprösslinge zur feierlichen Einschulung begleiteten, hatten die Rittersleute und Wikinger, die ihr Lager rund um die Aerzener Domänenburg aufgeschlagen hatten, zum Auftakt des zweitägigen historischen Markes klar das Nachsehen. Am gestrigen Sonntag zeigten sich die Ritter angesichts höherer Besucherzahlen deutlich schlagkräftiger und mit der historischen Gerichtsverhandlung samt anschließender Verurteilung hatte der Markt einen weiteren ganz neuen Höhepunkt für Besucher zu bieten. Es kamen an beiden Tagen über tausend Menschen auf das Gelände an der Domänenburg, um sich das Markttreiben anzusehen.

 



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