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Jungholz am Krautsiek-Weg bereits nachgewachsen

18 Buchen sollen im Winter fallen

Reine. Die Entscheidung, Bäume zu fällen, ist nicht leicht, dennoch: Die Mehrheit der „Teilungs- und Verkoppelungsinteressenten Reine“ mit 16 Mitgliedern bei einer Gegenstimme befürworteten das Fällen. Zuvor hatten sie zusammen mit dem Vorsitzenden Ernst Noltemeier die Buchen am Rand des Krautsiek-Wegs, oberhalb der Kolkstelle bis vor den „Plessen“ – an der Grenze der Forsten von Reinerbeck und Reine – begutachtet. Diese stehen auf der Böschung an der Westseite des Ahornberges zum benachbarten Ackerland – durch ihre armdicken und langen Äste erschweren sie die landwirtschaftliche Bearbeitung erheblich, wie es hieß. Es handelt sich hier um etwa 18 Bäume mit Höhen bis zu 30 Metern, die bis in den Nachmittag hinein enorme Schatten werfen. Sie sollen nun zu Beginn des Winters gefällt werden, zumal das Jungholz auf der Böschung bereits wieder nachgewachsen ist.

veröffentlicht am 29.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:21 Uhr

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Die Fällarbeiten wird die Reinerbecker Forst mit ausführen, wenn dort das Brennholz geschlagen wird. Stehen bleiben wird aber am Rand eine Buche von etwa 25 Meter Höhe und Durchmesser in Brusthöhe von 80 Zentimetern. Sie ist Wohnsitz von Wildbienen und hier praktizieren die Verkoppelungsinteressenten auch gleich Naturschutz. Gleichzeitig wurden bei dieser außerordentlichen Versammlung vor Ort die Realverbandswege am Südhang von Reine in Augenschein genommen. Hier sind auf dem Pöllenweg, bedingt durch das starke Gefälle, die Fahrspuren ausgeflossen. Die Versammlung entschied an Ort und Stelle, die Wege neu zu schottern, um größere Schäden zu verhindern. Der Grundweg zeigt dagegen keine Schäden, die beseitigt werden müssten. wj



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