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Zehntausende Syrer hoffen an Grenze auf Nahrungsmittel

veröffentlicht am 05.10.2016 um 15:02 Uhr

Amman (dpa) - Nach zwei Monaten Pause sollen Zehntausende Flüchtlinge im Grenzgebiet zwischen Syrien und Jordanien erstmals wieder Nahrungsmittelhilfe erhalten. Das Schicksal dieser rund 80 000 Syrer, die hinter einem Erdwall an der syrisch-jordanischen Grenze in Zelten leben, war heute auch Thema bei Gesprächen zwischen Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und jordanischen Regierungsvertretern in Amman. Müller zeigte Verständnis, dass Jordanien diese Kriegsvertriebenen aus Syrien nicht aufnehmen will. In dem Land leben nach Regierungsangaben bereits 1,4 Millionen Flüchtlinge.



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