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Städtetag kritisiert Weihnachtsmarkt-Regelungen

Die Regelungen für Weihnachtsmärkte in Corona-Zeiten sind nach Ansicht des niedersächsischen Städtetags nicht praktikabel. «Eine Einzäunung des Marktes mit Zugangskontrollen widerspricht dem Charakter der Weihnachtsmärkte. Die alternativ vorgeschlagene Bändchen-Ausgabe ist organisatorisch aufwendig, personal- und damit sehr kostenintensiv», sagte Städtetagspräsident Ulrich Mädge (SPD) in einer am Montag verbreiteten Mitteilung. Wer etwas essen oder trinken möchte auf einem Herbst- oder Weihnachtsmarkt in Niedersachsen, muss laut Corona-Landesverordnung geimpft, genesen oder getestet sein. Dies gilt den Angaben zufolge auch für die Nutzung von Fahrgeschäften. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind davon ausgenommen.

veröffentlicht am 11.10.2021 um 16:18 Uhr



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