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Stadt testet Bewässerungssystem mit grünen Säcken

Sie sind grün, liegen an Baumstämmen und sind wirklich nicht unauffällig: die Wassersäcke. Die Stadt testet zurzeit in der Osterstraße, ob sich die Säcke bewähren. Rund 60 Liter Wasser fasst ein solcher Sack, der durch Tröpfchenbewässerung kontinuierlich innerhalb von sechs bis acht Stunden seinen Inhalt an den Baum abgibt. Dadurch kann das Wasser gleichmäßig in den Boden eindringen. Ebenso können Pflanzenwirkstoffe so effizienter an die Wurzel gebracht werden, denn es ist möglich Düngemittel oder Pflanzenstärkungsmittel dem Gießwasser beizugeben. Die Wassersäcke sollen hauptsächlich an Jungbäumen aufgestellt werden sowie bei Bäumen die vermeintlich unter Trockenstress leiden.

veröffentlicht am 14.05.2018 um 15:50 Uhr

14. Mai 2018 15:50 Uhr

Sie sind grün, liegen an Baumstämmen und sind wirklich nicht unauffällig: die Wassersäcke. Die Stadt testet zurzeit in der Osterstraße, ob sich die Säcke bewähren. Rund 60 Liter Wasser fasst ein solcher Sack, der durch Tröpfchenbewässerung kontinuierlich innerhalb von sechs bis acht Stunden seinen Inhalt an den Baum abgibt. Dadurch kann das Wasser gleichmäßig in den Boden eindringen. Ebenso können Pflanzenwirkstoffe so effizienter an die Wurzel gebracht werden, denn es ist möglich Düngemittel oder Pflanzenstärkungsmittel dem Gießwasser beizugeben. Die Wassersäcke sollen hauptsächlich an Jungbäumen aufgestellt werden sowie bei Bäumen die vermeintlich unter Trockenstress leiden.

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