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Staatsanwaltschaft fordert 14 Jahre Haft für Andreas V.

Im Strafprozess um die Lügder Missbrauchsfälle haben am Freitag die Anklage sowie 8 von 18 Nebenklagevertretern ihre Plädoyers gehalten. Für den Hauptangeklagten Andreas V. (56) fordert die Staatsanwaltschaft 14 Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Für Mario S. (34) plädiert sie auf 12,5 Jahre, ebenfalls plus Sicherungsverwahrung. Damit blieb die Anklage hinter den Forderungen einiger Opferanwälte zurück. Roman von Alvensleben, der ein Mädchen aus Bad Pyrmont vertritt, hält gleich hohe Strafen für beide mutmaßlichen Täter für angemessen. Sein Kollege Peter Wüller forderte für beide Männer 14, Jahre. Die Verhandlung wird am 30. August mit weiteren Plädoyers fortgesetzt.

veröffentlicht am 16.08.2019 um 15:27 Uhr



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