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Spitzensport-Reform bleibt Reizthema: Unmut über Ministeriums-Brief

Rio de Janeiro (dpa) - Vor den geplanten Gesprächen über die Reform der Spitzensportförderung sorgt ein kurz vor Olympia verschicktes Schreiben des Bundesinnenministeriums an die Fachverbände für Unmut. In dem Schreiben, das der dpa vorliegt, wurde angekündigt, nur 75 Prozent der bisherigen Mittel für das Leistungssportpersonal für 2017 «in Aussicht» zu stellen. «Das ist so, als ob meine Frau mir während meiner Zeit in Rio gesagt hätte, wir müssen mal über unser Zusammenleben nachdenken», sagte Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes. Zu Jahresbeginn war Finanzmehrbedarf ermittelt worden.

veröffentlicht am 22.08.2016 um 04:52 Uhr



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