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Niedersachsen gegen höhere Salzeinleitung durch K S

Im Konflikt um die Einleitung von Salzabwässern in Werra und Weser durch den Kasseler Kalikonzern K S pocht das Land Niedersachsen auf die bisherigen Vereinbarungen. Die durch das Unternehmen beantragten höheren Salz-Grenzwerte lehne man ab, sagte Niedersachsens Umweltministers Olaf Lies (SPD) am Donnerstag, "schließlich gibt es ganz klare Regeln, wie hoch die Werte sein dürfen". K S hat in Hessen einen Antrag gestellt, der zwar eine schrittweise Reduzierung der Salzeinleitung in die Werra, die die Weser mündet, den nächsten Jahren vorsieht. Die Zielwerte sind aber höher, als es die Bundesländer an Werra und Weser ursprünglich vereinbart hatten.

veröffentlicht am 09.07.2020 um 15:51 Uhr

09. Juli 2020 15:51 Uhr

Im Konflikt um die Einleitung von Salzabwässern in Werra und Weser durch den Kasseler Kalikonzern K S pocht das Land Niedersachsen auf die bisherigen Vereinbarungen. Die durch das Unternehmen beantragten höheren Salz-Grenzwerte lehne man ab, sagte Niedersachsens Umweltministers Olaf Lies (SPD) am Donnerstag, "schließlich gibt es ganz klare Regeln, wie hoch die Werte sein dürfen". K S hat in Hessen einen Antrag gestellt, der zwar eine schrittweise Reduzierung der Salzeinleitung in die Werra, die die Weser mündet, den nächsten Jahren vorsieht. Die Zielwerte sind aber höher, als es die Bundesländer an Werra und Weser ursprünglich vereinbart hatten.

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