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Lügde-Prozess: Verteidiger will zwölf Jahre Haft für Andreas V.

Im Lügde-Missbrauchsprozess hat der Verteidiger des angeklagten Dauercampers Andreas V. eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren beantragt. Zum Thema Sicherungsverwahrung habe er sich nicht geäußert, sagte Johannes Salmen vor Journalisten am Freitag nach Abschluss seines Plädoyers unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Vertreter des zweiten Angeklagten, Mario S., stellte keinen konkreten Strafantrag vor dem Landgericht Detmold. Er habe angesichts des Geständnisses seines Mandanten um ein "möglichst großes vertretbares Entgegenkommen" gebeten, berichtete Jürgen Bogner. Der Verteidiger rechnet mit einem Urteil, "bei dem wir uns im zweistelligen Bereich bewegen werden."

veröffentlicht am 30.08.2019 um 13:04 Uhr



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